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  • Oberbayerische Bräuche Handwerkskunst Bauernleben

    „ausgesprochen bayerisch"

    Im Bauernhausmuseum Amerang

    Fotoausstellung

  • Historische Gebäude Bauernhöfe Alltagsleben Nachkriegszeit

    Bayerische Lebensart

    in den 1950er Jahren

    01. JUN 2021 bis 07. NOV 2021

  • Fotoausstellung "ausgesprochen bayerisch"

    01. Juni 2021 bis 07. November 2021 in Amerang

    »ausgesprochen bayerisch«
    Fotografien von Paul Ernst Rattelmüller

    Ausstellung in der Furthmühle vom 1. Juni bis 7. November 2021

    im Bauernhausmuseum Amerang, Hopfgarten 2, 83123 Amerang

    Momentaufnahmen bayerischer Lebensart aus den 1950er Jahren

    Wissen Sie, was man beim »Rossboinklaum« macht oder was ein »Britschhaferl« ist? Diese und noch viele weitere Mundartbegriffe hebt Bezirksheimatpfleger Norbert Göttler aus dem reichen Schatz des bairischen Dialekts. Seinen fundierten, dabei aber immer auch mit einem Augenzwinkern unterhaltsam präsentierten Erläuterungen stehen in dieser Ausstellung Fotografien von Paul Ernst Rattelmüller gegenüber.

    Alltagsleben früher

    Es sind keine perfekt inszenierten Hochglanzfotografien für Tourismusbroschüren, sondern der liebevolle Blick auf die oberbayerische Heimat, weit entfernt von jedem kitschigen Klischee.

    Dokumentiert wird das in den Nachkriegsjahren mühsame, oftmals in schwerer Handarbeit zu bewältigende Bauernleben ebenso wie die Fertigkeiten von Handwerkern, die heutzutage fast vergessen sind. Auch damals noch im Jahreslauf fest verwurzelte oberbayerische Bräuche wie das Frauentragen, Glockenlaufen, Maibaumaufstellen oder der Ochsenritt in Bichl sind im Bild festgehalten.

    Die Fröhlichkeit beim Musimachen, Hochzeitfeiern oder im ausgelassenen Faschingstreiben wirkt auch heute noch ansteckend. Gezeigt wird, was damals wie heute so »ausgesprochen bayerisch« ist.

    (© Bezirk Oberbayern, Archiv FLM Glentleiten, Paul Ernst Rattelmüller)